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Adresse und Telefon

Rex-Kino-Center

 

Zeppelinstrasse 6
67105 Schifferstadt

 

Telefon:
06235-9299840

 

Unser Telefon ist für Reservierungen und Programmauskünfte täglich eine halbe Stunde vor der ersten Vorstellung von unseren Mitarbeitern besetzt.

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PRESSE

Rheinpfalz – 24. 3. 2015

Die Rheinpfalz SPEYER Region 2015 03 24Eispause mit Erna

SCHIFFERSTADT: Im Rex flimmern wieder Filme über die Leinwand – Kino mit Live-Musik wiedereröffnet

Was es wohl gleich zu sehen gibt? Mit der Komödie „Zu Ende ist alles erst am Schluss“ startet der Spielbetrieb. FOTO: LENZ

Mit Live-Musik und einem Überraschungsfilm ist am Freitag das Weiterbestehen des Rex-Kino-Centers nun auch von offizieller Seite besiegelt worden. Die Besucher des Lichtspielhauses haben „heimische Gefühle" genossen und ausgelassen gefeiert.

„Erna kommt", tönt ein Lied aus den Lautsprecherboxen im Capitol Kinosaal. Nicht ohne Hintergedanken, denn gemeint ist Erna Guillemet, in Schifferstadter Kinokreisen nur als „die Erna" bekannt und geschätzt. Sie hat das Rex in den 30 Jahren, in denen sie es unter ihren Fittichen hatte, zu dem gemacht, was es heute ist: ein geschichtsträchtiges Traditionshaus mit Wohlfühlcharakter. So haben ihr dann auch die Neubetreiber bei der offiziellen Wiedereröffnungsparty Raum für einen Überraschungs-Gag gegeben und damit eine Brücke zu alten Rex-Kinozeiten geschlagen.

„Die Erna" kommt tatsächlich. Mit den Worten „Möchte jemand Eis?", läutet sie die legendäre Eispause vor dem Hauptfilm ein – wie in vergangenen Kinotagen. „Wie früher", entfährt es denn auch sogleich den Besuchern. Die Neubetreiber hatten den Abend unter das Motto „Revival-Party" gestellt, was grob übersetzt Wiederbelebungs- Fest bedeutet. Und das Kino ist wahrhaft lebendig. Die inzwischen in „Capitol" umbenannte „Oase" ist ausverkauft, die Barhocker hinten im Saal werden passend zu der ungezwungenen Party-Stimmung zu dauerhaften Kinoplätzen.

„Der Thomas Sauer kommt an", ruft nun Erna Guillemet und es ist ihr sichtlich anzusehen, dass es die richtige Entscheidung war, „ihr Baby" in die erfahrenen Hände des Ex-Kinobetreibers von Limburgerhof und Kompagnon Jochen Englert zu übergeben. Es ist ein Abend zwischen Tradition und Moderne, ein Abend mit fremden Menschen, die jedoch eigentümlich vertraut und familiär miteinander umgehen. Genau diese Mischung sucht das Publikum des Kleinkinobetriebs, eine Atmosphäre, die große Kinos nicht geben können.

Sauer und sein Team fangen nicht bei Null an, was bei diesem Projekt schwerlich praktizierbar gewesen wäre. Denn allgegenwärtig schwingt die Vergangenheit des Hauses mit. Dagegen wolle er sich auch nicht stellen, betont er in seiner Eröffnungsrede mit den Worten, „dieses Kino wurde schon immer mit viel Herzblut betrieben, so soll es bleiben." Doch auch er wolle Spuren hinterlassen und „Geschichte in der Ära Sauer schreiben", fährt er fort. An seinem neuen Arbeitsdomizil fühle er sich wohl und aufgenommen.

Als Überraschungsfilm haben sich Sauer und Team für die Komödie „Zu Ende ist alles erst am Schluss" entschieden, eine Premiere vor Bundesstart. Das Publikum belohnt diese Wahl mit vielen Lachern und Applaus. Gitta Lautwein, eine passionierte Kinogängerin aus Schifferstadt, bringt es am Ende auf den Punkt: „Gute Filme muss man eben im Kino sehen." (csst)

ZUR SACHE

Schifferstadter Kinogeschichte

Im Jahr 1910 erscheint Schifferstadt als erste Kinogemeinde im Kreis in historischen Aufzeichnungen. Mit 8410 Einwohner war Schifferstadt damals die größte „Landgemeinde" der Pfalz. Bis in die 1920er Jahre dienen Wirtshäuser als Kinosaal.
1926 bekommt das Kino ein eigenes Zuhause in der Zeppelinstraße; Kinopionier Richard Groß erwirbt das Anwesen Mitte der 30er Jahre und ist Wegbereiter für Schifferstadts Kinotradition. Auch in den Kriegswirren wird der Betrieb aufrechterhalten.
Später sind die Besucher aufgefordert, neben dem Eintrittsgeld im Winter auch ein Stück Brennholz mitzubringen, sodass Lattenzaunlücken angrenzender Anwesen augenzwinkernd diesem Fakt zugeschrieben werden.
1952 wird für kurze Zeit ein zweites Kino, das „Central-Theater", eröffnet. Mitte der 50er Jahre wird aus dem „Neuen Theater" in der Zeppelinstraße das Rex.
Anfang der 70er übernimmt Erna Guillemet die Geschäfte. (css).

Rheinpfalz – 24. 1. 2015

Rex-Kino

Ab heute heißt es wieder „Film ab”

SCHIFFERSTADT. Im Rex-Kino-Center laufen die Filmprojektoren ab heute wieder regelmäßig. Eine offizielle (Wieder-) Eröffnungsfeier ist für Anfang Februar geplant, sagt Betreiber Thomas Sauer.
Das neue Eigentümer-Betreiber-Gespann – Firma Englert und Thomas Sauer, ehemals Chef der Capitol-Lichtspiele Limburgerhof – will moderne Digitaltechnik mit Kleinkinobetrieb und dessen besonderes Flair vereinen. Der normale Spielbetrieb werde am Samstag ohne Pauken und Trompeten, aber gewiss mit einem Gläschen Sekt bei der Abendvorstellung aufgenommen, vermeldet Sauer. Mit einer Filmauslese aus Aktuellem und Programmkino solle ein neues Kapitel in der rund 100-jährigen Kino-Geschichte von Schifferstadt aufgeschlagen werden.

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