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DER HAUPTMANN

Plakat: DER HAUPTMANNAb 16/ 1h 59m

Schwarz-Weiß-Kriegsfilm über einen Gefreiten, der in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs in eine Offiziersuniform schlüpft und grausame Verbrechen begeht.

Kleider machen Leute — das erkennt auch der einfache Gefreite Willi Herold (Max Hubacher), als er in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges zufällig eine Offiziersuniform findet. Eben noch als Deserteur gejagt, stellt Herold plötzlich etwas dar. Alles ist in Auflösung. Im Chaos der letzten Kriegstage ist der 19-jährige Herold die letzte Autorität, der es gelingt, eine Bande herumziehender Soldaten um sich zu scharen (Milan Peschel und Frederick Lau). Am 11. April 1945 kommen Herold und seine Schar zum Strafgefangenenlager Aschendorfermoor.

Text: kino.de

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ZWEI HERREN IM ANZUG

Plakat: ZWEI HERREN IM ANZUGAb 12/ 2h 19m

Familiensaga von Josef Bierbichler, die sich von 1914 bis 1984 erstreckt und eine Geschichte aus drei Generationen einer bayerischen Wirtsfamilie erzählt.

Von 1914 bis 1984: Die Familie des alten Seewirts (Josef Bierbichler) gehört zu den Alteingesessenen. Der Seewirt hat die Weimarer Republik erlebt und wie das bäuerliche Leben durch Maschinen verändert wurde. Dann kam der Zweite Weltkrieg, die Kriegsverbrechen der Nazis, die während der Restauration unter den Teppich gekehrt werden. Die Gaststätte am See hat alles miterlebt. Jetzt beginnt der Seewirt, sich zu erinnern.

Text: kino.de

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JIM KNOPF und LUKAS der Lokomotivführer

Plakat: JIM KNOPF UND LUKAS DER LOKOMOTIVFÜHRERAb 0/ 1h 50m

Realverfilmung des Kinderbuches von Michael Ende über den Waisenjungen Jim, der auf der Insel Lummerland aufwächst und Abenteuer mit dem Lokomotivführer erlebt.

Ein Postbote bringt den jungen Jim (Solomon Gordon) auf die kleine Insel Lummerland. Dort wird er von der Ladenbesitzerin Frau Waas (Annette Frier) aufgenommen und großgezogen. Doch als Jim groß wird, ist zu wenig Platz auf der Insel für alle Bewohner. Deshalb soll die Zugstrecke, auf der Jim gemeinsam mit Lokomotivführer Lukas (Henning Baum) so gerne fährt, einfach stillgelegt werden. Gemeinsam brechen Jim und Lukas zu einem großen Abenteuer auf, das sie einmal rund um die Welt führt. Die Dampflok Emma ist natülich immer mit dabei.

Text: kino.de

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ARTHUR & CLAIRE

Plakat: JIM KNOPF UND LUKAS DER LOKOMOTIVFÜHRERAb 12/ 1h 39m

Tragikomödie mit Josef Hader und Hannah Hoekstra über zwei Selbstmörder, die eine letzte Nacht gemeinsam verbringen, bevor sie ihr Leben beenden.

Für Arthur (Josef Hader) ist es ein besonders bitterer Scherz des Lebens: Der Sportlehrer und Nichtraucher ist ausgerechnet an Lungenkrebs erkrankt. Zynisch und desillusioniert zieht sich der 50-Jährige zurück. Er reist nach Amsterdam, um in einer Sterbeklinik sein Leben zu beenden. Doch sein letzter Abend wird plötzlich unterbrochen.

In Arthurs Nachbarzimmer hat die 30-jährige Claire (Hannah Hoekstra) beschlossen, ihr Leben zu beenden. Zuerst kommt Arthur nur herüber, weil ihn die laute Musik stört. Doch als die beiden Selbstmordkandidaten aufeinandertreffen, verbringen sie eine letzte Nacht in Amsterdam. Welchen Sinn macht das Leben, wenn es kein Glück darin gibt? Am nächsten Morgen heißt es für Arthur, Abschied zu nehmen — oder doch nicht?

Text: kino.de

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DIE SCH'TIS IN PARIS - eine Familie auf Abwegen

Plakat: Die Sch'tis in ParisAb 0/ 1h 47m

In der Fortsetzung zu „Willkommen bei den Sch'tis“ von Dany Boon versucht ein hipper Pariser Architekt, seine provinzielle Herkunft zu verleugnen.

Der Norden Frankreichs hat im Rest des Landes einen eher schlechten Ruf. Der angesagte Pariser Architekt Valentin (Dany Boon) lässt deshalb nichts unversucht, um seine eigentliche Herkunft zu vertuschen. Gegenüber seiner Kreativ-Partnerin Constance (Laurence Arné), mit der er die große Eröffnung einer Retrospektive im Pariser Museum für Moderne Kunst plant, verschweigt er alles. Sein Schwiegervater (François Berléand), der Hauptinvestor, denkt sogar, Valentin stamme aus einer aristokratischen, persischen Familie. Doch die Lüge lässt sich nicht ewig aufrechterhalten.

Im Norden Frankreichs wohnt Valentins Bruder Gustave (Guy Lecluyse) gemeinsam mit Ehefrau Louloute (Valérie Bonneton) und einer Tochter in einem Wohnwagen, der zwischen dem Haus seiner Mutter (Line Renaud) und dem Autoschrottplatz seines Vaters (Pierre Richard) parkt. Weil Gustave dringend Geld braucht, erzählt er seiner Mutter, Valentin habe die Familie nach Paris eingeladen, um dort den 80. Geburtstag der Mutter zu feiern. Die Provinzler aus dem Norden machen sich auf, den verlorenen Sohn in Paris zu besuchen.

Text: kino.de

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PETER HASE

Plakat: PETER HASEAb 0/ 1h 35m

Animationsfilm nach dem Kinderbuch „Die Geschichte von Peter Hase“ von Beatrix Potter um einen mutigen Hasen und den Kampf um den Gemüsegarten von Mr. McGregor.

Mit seiner blauen Jacke sieht der aufgeweckte Hase Peter (deutsche Synchronstimme: Christoph Maria Herbst) richtig flott aus. Kein Wunder, dass sich Peter von niemandem etwas vormachen lässt. Als Peter alle Tiere zu einer großen Party im Gemüsegarten von Mr. McGregor (Domhnall Gleeson) einlädt, hat er eine Grenze überschritten.

Angeknabberter Salat, geklaute Karotten — das kann sich Mr. McGregor so nicht mehr bieten lassen. Verbissen begibt er sich auf die Jagd nach dem Hasen Peter. Der Konflikt eskaliert endgültig, als Peter und Mr. McGregor um die Gunst der Tierlieben Bea (Rose Byrne) buhlen. Doch sicher fällt Peter eine Lösung ein, um das Problem zu lösen.

Text: kino.de

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DAS LEBEN IST EIN FEST

Plakat: DAS LEBEN IST EIN FESTAb 0/ 1h 56m

Ensemblekomödie der "Ziemlich beste Freunde"-Macher um die kleinen und aberwitzigen Dramen, die sich hinter der Kulisse einer pompösen Hochzeitsfeier abspielen.

Verdorbenes Essen, pingelige Gäste, ein Stromausfall und ein unangemeldeter Besuch von der Steuerbehörde – für den Hochzeitsplaner Max (Jean-Pierre Bacri) könnte die Feier von Pierre (Benjamin Lavernhe) und Héléna (Judith Chemla) eigentlich nicht noch schlechter laufen. Dabei ist alles so gut geplant. Die Hochzeit findet in einem Schloss außerhalb von Paris statt. Geld spielt keine Rolle. Umso problematischer ist dafür der menschliche Faktor. Denn zum einen hat Max eine Affäre mit seiner Mitarbeiterin Josiane (Suzanne Clément). Darüber hinaus hat sein Schwager (Vincent Macaigne), der für ihn arbeitet, eine Vergangenheit mit der Braut.

Während die Feier langsam beginnt, steigt hinter den Kulissen der Stresspegel. Josiane etwa will Max endlich zu einer Stellungnahme zwingen – und flirtet mit Kellner Patrice (Kévin Azaïs). Währenddessen tun sich der Fotograf (Jean-Paul Rouve) und dessen Praktikant (Gabriel Naccache) am Menü gütlich, steht Assistentin Adèle (Eye Haïdara) auf Kriegsfuß mit dem Sänger James (Gilles Lellouche), taucht in dem Chaos taucht ein Mann von der Steuerbehörde auf (Grégoire Bonnet), um den Betrieb von Max unter die Lupe zu nehmen. Und als der Bräutigam schließlich zur Rede ansetzt, droht die Stimmung völlig zu kippen.

Text: kino.de

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nächste Veranstaltung:
2. Mai 2018

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