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Aktuelles Programm

Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

MONSIEUR CLAUDE 2

Plakat: MONSIEUR CLAUDE 2ab 6 /1h39m

Fortsetzung der Culture-Clash-Komödie um einen konservativen Vater, seine Töchter und deren multikulturellen Männer — ein Fest der Vorurteile und Fettnäpfchen.

Nirgendwo ist es schöner als in Frankreich! Da sind sich der stolze und konservative Monsieur Claude (Christian Clavier) und dessen Ehefrau Marie Verneuil (Chantal Lauby) einig. Zwar hat das alte Ehepaar inzwischen so manches Vorurteil abbauen können, doch die französische Provinz ist für sie immer noch der Nabel der Welt. Umso schockierter ist Monsieur Claude, als ihm seine Töchter unterbreiten, dass sie Frankreich verlassen werden.

Seit der chaotischen Hochzeit im ersten Teil ist einige Zeit vergangen und die politische Situation in Frankreich hat sich seitdem nicht unbedingt zum Besseren gewandelt. Die Töchter beschließen deshalb, mit ihren Männern das Land zu verlassen: Odile (Julia Piaton) und David (Ary Abittan) wollen nach Israel gehen, Isabelle (Frédérique Bel) und der Muslim Rachid (Medi Sadoun) nach Algerien, Ségolène (Émilie Caen) und Chao Ling (Frédéric Chau) nach China, Laure (Élodie Fontan) mit Charles (Noom Diawara) in die Elfenbeinküste.

Monsieur Claude ist entsetzt! Selbstverständlich unternimmt er alles, um diese verrückte Idee zu unterbinden!

Text: kino.de

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WILLKOMMEN IM WUNDER PARK

Plakat: Willkommen im Wunder Parkab 0 /1h26m

Animationsabenteuer über ein Mädchen, das mithilfe tierischer Freunde ihren eigens entworfenen Freizeitpark retten muss.

Die zehnjährige June (in der deutschen Version von Lena Meyer-Landrut gesprochen) sprüht geradezu vor Fantasie. Gemeinsam mit ihrer Mutter malt sie sich einen fantastischen Vergnügungspark, den Wunder Park, aus, der sich mitten im Wald befindet und über die großartigsten Achterbahnen, Karusselle und Attraktionen verfügt. Eines Tages dann, beim Spazierengehen, stößt sie auf ein magisches Tor.

Mitten im Wald befindet sich tatsächlich der Wunder Park, genauso wie sie ihn sich vorgestellt hat. Nur eines ist anders: Der Park steht leer und ist völlig verwaist. Allein mithilfe ihrer Fantasie kann June das Wunderland wieder mit Leben und Glanz erfüllen. Das kann sie aber nicht allein schaffen. Zum Glück hat June die Hilfe einiger tierischer Begleiter, die ihr helfen, den Park wiederaufzubauen und ein großes Abenteuer zu bestehen.

Text: kino.de

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FREE SOLO

Plakat: FREE SOLOoscarab 6 /1h40m

Oscarprämierte Dokumentation über den Extremkletterer Alex Honnold, der ohne jede Sicherung die 1000 Meter hohe Steilwand am El Capitan im Free Solo erzwang.

Die Leistung von Alex Honnold wurde als „Die Mondlandung des Free-Solo-Kletterns“ bezeichnet, als „Meilenstein in der Klettergeschichte“. Am 3. Juni 2017 ist es dem Extremkletterer gelungen, den legendären El Capitan im Yosemite-Nationalpark zu bezwingen. Die 1000 Meter hohe Steilwand ist selbst für Kletterer, die sich auf technische Sicherungen verlassen, ein wahrer Alptraum. Dass es Honnold gelingen würde, die Route Freerider ganz ohne Sicherung in 3 Stunden und 56 Minuten zu meistern, ist eine Sensation.

Wie bezwingt man einen solchen Meilenstein? Wie geht man mit der Angst um? Der kleinste Fehler hätte Honnold das Leben kosten können. Die Dokumentation des Ehepaars Jimmy Chin und Elizabeth Chai Vasarhelyi taucht in die Psyche des Kletter-Stars ein, zeigt seine unermüdliche, wochenlange Vorbereitung, in der Honnold lernte, den Weg auswendig zu begehen, zu visualisieren, bevor er ihn tatsächlich ging. Für die spektakulären Bilder aber sollte man schwindelfrei sein.

Text: kino.de

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EIN GAUNER & GENTLEMAN

Plakat: EIN GAUNER UND GENTLEMANab 6 /1h33m

Oscarpreisträger Robert Redford verabschiedet sich vom Film mit einem humorvollen Crimedrama über den 70-jährigen Bankräuber und Ausbrecherkönig Forrest Tucker.

Selbst im hohen Alter von mehr als 70 Jahren will der Bankräuber Forrest Tucker (Robert Redford) seinen Job nicht aufgeben. Ganz im Gegenteil. Der Bankräuber, Ausbruchkünstler und Gentlemen-Gangster beherrscht sein Spiel so gut wie nie zuvor. Einen Großteil seines Lebens hat Tucker in Gefängnissen und damit verbracht, aus den Gefängnissen wieder auszubrechen. Mit 15 Jahren saß er das erste Mal. Doch kein Gefängnis hat ihn lange aufgehalten — 18 Fluchtversuche sind Tucker geglückt.

Inzwischen gehört die Jagd für ihn einfach zum Leben dazu. Tucker ist eine Legende unter Knastinsassen und Bankräubern. Aber er ist auch ein Gentleman. Gewalt ist für ihn das sichere Zeichen eines Anfängers. Als Tucker eines Tages auf Jewel (Sissy Spacek) trifft, lernt er die Liebe seines Lebens kennen. Jewel hält zu ihm, auch als der eine neue Gang zusammenstellt. Auch als der Detective John Hunt (Casey Affleck) auf den Fall angesetzt wird. Ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt. Doch selbst Hunt hat großen Respekt vor dem Gentlemen-Gauner.

Text: kino.de

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HIWWE WIE DRIWWE – Pfälzisch in Amerika

Plakat: hiwwe wie driwweab 0 / 1h34m

400.000 Amerikaner sprechen einen Pfälzer Dialekt? Im Dokumentarfilm „Hiwwe wie Driwwe“ von Benjamin Wagener und Christian Schega geht der in Pennsylvania geborene und aufgewachsene Douglas Madenford auf eine Spurensuche durch seine Heimat und durch die Pfalz.

Doug trifft dabei auf viele Menschen und erfährt, was von der pfälzischen Sprache und der Kultur in Amerika noch übrig ist und wie sie sich „hiwwe wie driwwe“, hier in Deutschland und drüben in Amerika entwickelt hat.

Vor ca. 300 Jahren flüchteten viele Pfälzer sowohl vor politischer Verfolgung, als auch aus wirtschaftlichen Gründen in die USA und siedelten sich hauptsächlich in und um Pennsylvania an. Dabei brachten sie auch ihre Sprache und Kultur mit in die Neue Welt. Beides hat sich in weiten Teilen bis heute erhalten. So sprechen in Amerika bis heute Menschen ihre Variante des Pfälzischen Dialekts: das so genannte Pennsylvania Dutch.

der Regisseur ist persönlich anwesend!

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BOHEMIAN RHAPSODY

Plakat: BOHEMIAN RHAPSODYoscarab 6 /2h15m

Oscarnominiertes Biopic mit „Mr. Robot“-Star Rami Malek als Queen-Frontmann Freddie Mercury, der mit dem Song „Bohemian Rhapsody“ seinen größten Hit feierte.

Mit 45 Jahren ist Freddie Mercury (Rami Malek) zu früh verstorben. Der Sänger der Band Queen war einer der größten Entertainer und Rockstars seiner Zeit. Mit seinen Bandmitgliedern, dem Gitarristen Brian May (Gwilym Lee), dem Bassisten John Deacon (Joseph Mazzello) und dem Schlagzeuger Roger Taylor (Ben Hardy), hat Freddie Mercury unvergessliche Hits wie „We Are the Champions“, „We Will Rock You“ oder „Another One Bites the Dust“ geschaffen.

Das Biopic „Bohemian Rhapsody“ zeichnet 15 Jahre Bandgeschichte nach — von der Formierung der Band 1970 bis hin zum legendären Live-Aid-Konzert 1985, als 72.000 Zuschauer zu „Radio Ga Ga“ im Takt klatschten. Freddie Mercury starb im November 1991 an den Folgen seiner Aids-Erkrankung.

Text: kino.de

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GREEN BOOK - Eine besondere Freundschaft

Plakat: GREEN BOOKoscarab 6 /2h11m

Oscarnominiertes Roadmovie über den schwarzen Pianisten Don Shirley und dessen weißen Chauffeur Tony Lip, die durch den rassistischen Süden der USA touren.

Der Jazz-Pianist Dr. Don Shirley (Mahershala Ali) ist hoch gebildet, eloquent, elegant und ein echtes Genie am Klavier. Sein Chauffeur, der aus der Bronx stammende Italo-Amerikaner Tony Lip (Viggo Mortensen) wiederum hält eher wenig von der feinen Gesellschaft. Tony arbeitet als Türsteher im Copacabana und interessiert sich eher für handfeste Dinge — Chicken Wings zum Beispiel. Im Jahr 1962 treffen die beiden aufeinander, als Don Shirley einen Chauffeur für seine Konzert-Tournee sucht.

Die mehrmonatige Tournee führt das ungleiche Gespann vom liberalen New York bis tief in den traditionellen Süden der USA, in dem die Rassentrennung immer noch strikt durchgesetzt wird. Unterwegs sind Don Shirley und Tony Lip auf das sogenannte Negro Motorist Green Book angewiesen, in dem Hotels, Restaurants und Tankstellen für Afroamerikaner aufgeführt sind. Der Konflikt lässt sich trotzdem nicht vermeiden und schnell begreifen Don Shirley und Tony Lip, dass sie viel voneinander lernen können.

Text: kino.de

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FRAUENKINO

Jeden ersten Mittwoch im Monat!

rechtzeitige Reservierung erforderlich!
06235 - 92 99 840

Plakat: FRAU MUTTER TIER

Mittwoch, 8. Mai 2019
20:00 Uhr

VORSCHAU

HIWWE WIE DRIWWE
– Pfälzisch in Amerika

Plakat: hiwwe wie driwwe

Bei uns am 
24. April 2019
um 19:30
der Regisseur ist anwesend!


Programmzettel

Zum Download:
pdf18. bis 24. 4. 2019

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