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Aktuelles Programm

Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

AVENGERS: ENDGAME

Plakat: AVENGERS: ENDGAMEab 12 /3h00m

Am Ende von „Avengers 3“ gewinnt Thanos und vernichtet die Hälfte des Universums. Ist es überhaupt möglich, dieses Debakel rückgängig zu machen?

Fest steht, dass die Avengers nach dem verheerenden, die halbe Galaxie auslöschenden Snap von Thanos nicht in Selbstmitleid versinken und die Köpfe in den Sand stecken. Stattdessen formieren sie sich neu und setzen alles daran, ihre Familien, Freunde und die restliche halbe Erdbevölkerung zurückzuholen. Doch wie kann der übermächtige Thanos besiegt und sein Fingerschnipsen ungeschehen gemacht werden?

Text: kino.de

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DER FLOHMARKT VON MADAME CLAIRE

Plakat: DER FLOHMARKT DER MADAME CLAIREab 0 /1h34m

Melancholisches Drama mit Catherine Deneuve als Madame Claire, die ihren gesamten Besitz auf dem Flohmarkt verkauft und dabei alte Erinnerungen noch einmal erlebt.

Die alte Claire Darling (Catherine Deneuve) mag auch im hohen Alter noch eine echte Grazie sein, eine Kunstkennerin — gegenüber ihrer Familie ist sie jedoch manchmal ein echter Trampel. Ihre Tochter Marie (Chiara Mastroianni) hat sie seit zwanzig Jahren nicht gesehen. Dann beschließt Claire eines Tages, ihr gesamtes Hab und Gut loszuwerden. Also veranstaltet sie einen Flohmarkt, zu dem die ganze Nachbarschaft eingeladen ist. Dort verkauft sie allerdings nicht nur wertvolle Antiquitäten.

An jedem Gegenstand hängen besondere Erinnerungen und Claire, die langsam doch auch Probleme mit dem Gedächtnis hat, lässt ihre Vergangenheit noch einmal Revue passieren. Durch ihre alte Jugendfreundin Martine (Laure Calamy) erfährt auch Claires Tochter Marie von dem Flohmarkt. Schockiert, dass auch die Lieblingsstücke ihrer Kindheit verkauft werden sollen, beschließt sie, zum ersten Mal seit zwanzig Jahren ihre Mutter zu besuchen.

Text: kino.de

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DER FALL COLLINI

Plakat: DER FALL COLLINIab 12 /2h02m

In der Verfilmung des Justizromans von Ferdinand von Schirach übernimmt M'Barek einen Mordfall, der einen Schatten auf die deutsche Nachkriegsgeschichte wirft.

Der unerfahrene Rechtsanwalt Caspar Leinen (Elyas M‘Barek) ist erst seit drei Monaten im Amt, als er zufällig einen Fall annimmt, der sich zum Justizskandal auswachsen wird. Leinen übernimmt die Verteidigung des pensionierten italienischen Gastarbeiters Fabrizio Collini (Franco Nero), der den Industriellen Hans Meyer (Manfred Zapatka) ermordet haben soll. Warum es zu der Tat gekommen ist? Collini schweigt beharrlich, seitdem er sich der Polizei gestellt hat.

Ohne es zu wissen, hat sich Leinen in einen brisanten Fall verwickelt, der seinen Schatten nicht nur auf einen der größten Justizskandale der Nachkriegsgeschichte wirft, sondern Leinen auch privat in Bedrängnis bringt. Das Opfer war der Großvater von Leinens Jugendliebe Johanna (Alexandra Maria Lara). Sie befürchtet, der Prozess könne den Ruf der Familie beschmutzen und beauftragt den Star-Anwalt Richard Mattinger (Heiner Lauterbach), um als Nebenklägerin einzusteigen. Dann macht Leinen eine skandalöse Entdeckung.

Text: kino.de

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DUMBO

Plakat: DUMBOab 6 /1h52m

Tim Burton lässt den Disney-Klassikers über den fliegenden Elefanten Dumbo in einer Realverfilmung mit Colin Farrell, Eva Green und Danny DeVito wiederaufleben.

Im Gegensatz zum Zeichentrickklassiker von 1941 wird die Realverfilmung „Dumbo“ eine neue Geschichte erzählen. Diesmal dreht sich alles um den Kriegsveteran Holt Farrier (Colin Farrell), der vom Zirkusdirektor Max Medici (Danny DeVito) engagiert wird, sich um Dumbo zu kümmern. Der junge Dumbo hingegen ist aufgrund seiner großen Ohren bloß eine Lachnummer. Doch als Holts Kinder Milly (Nico Parker) und Joe (Finley Hobbins) herausfinden, dass Dumbo mit seinen Ohren fliegen kann, wird der kleine Elefant zum großen Star.

Auch der skrupellose Unternehmer V.A. Vandevere (Michael Keaton) hört bald von Dumbos außergewöhnlichem Talent. Vandevere kauft Medicis Zirkus und holt Dumbo als Star in die Manege seines Vergnügungsparks Dreamland. Dort soll der junge Elefant gemeinsam mit der Trapez-Artistin Colette Marchant (Eva Green) auftreten. Doch bald erkennt Holt, dass Dumbo im Dreamland überhaupt nicht glücklich ist. Hinter der fröhlichen Fassade verbergen sich düstere Geheimnisse.

Text: kino.de

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VAN GOGH – an der Schwelle zur Ewigkeit

Plakat: VAN GOGHab 6 /1h50m

Willem Dafoe bietet eine oscarwürdige Performance als von Depressionen geplagter Vincent van Gogh, der in Arles seine ikonischsten Gemälde schafft.

Auf der Suche nach einem neuen Licht kommt der Maler Vincent van Gogh (Willem Dafoe) im Jahr 1888 ins südfranzösische Arles. In den 16 Monaten, die er hier verbringt, wird er seine wichtigste Schaffensphase erleben. In Arles lernt van Gogh den Postmeister Joseph Roulin kennen, dessen Familie er porträtierte, die berühmten Sonnenblumenbilder entstehen hier und van Gogh prägt seinen unverkennbaren Stil aus, der ihn heute zur Legende macht.

Doch als Vincent van Gogh in Arles ankommt, ist er bitterarm, lebt von der Zuwendung seines Bruders Theo (Rupert Friend). Die Zeit ist auch von Übermüdung und tiefer Depression geprägt. Der Gemütszustand verschlimmert sich noch, als der Maler Paul Gauguin (Oscar Isaac) zu Besuch kommt. Die beiden trennen sich im Streit, van Gogh schneidet sein Ohr ab. Sein Verhalten verschreckt die Bewohner der Stadt. Hilfe sucht der Maler bei einem Priester (Mads Mikkelsen). Doch seine Kunst scheint die Menschen nur zu verängstigen.

Text: kino.de

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MONSIEUR CLAUDE 2

Plakat: MONSIEUR CLAUDE 2ab 6 /1h39m

Fortsetzung der Culture-Clash-Komödie um einen konservativen Vater, seine Töchter und deren multikulturellen Männer — ein Fest der Vorurteile und Fettnäpfchen.

Nirgendwo ist es schöner als in Frankreich! Da sind sich der stolze und konservative Monsieur Claude (Christian Clavier) und dessen Ehefrau Marie Verneuil (Chantal Lauby) einig. Zwar hat das alte Ehepaar inzwischen so manches Vorurteil abbauen können, doch die französische Provinz ist für sie immer noch der Nabel der Welt. Umso schockierter ist Monsieur Claude, als ihm seine Töchter unterbreiten, dass sie Frankreich verlassen werden.

Seit der chaotischen Hochzeit im ersten Teil ist einige Zeit vergangen und die politische Situation in Frankreich hat sich seitdem nicht unbedingt zum Besseren gewandelt. Die Töchter beschließen deshalb, mit ihren Männern das Land zu verlassen: Odile (Julia Piaton) und David (Ary Abittan) wollen nach Israel gehen, Isabelle (Frédérique Bel) und der Muslim Rachid (Medi Sadoun) nach Algerien, Ségolène (Émilie Caen) und Chao Ling (Frédéric Chau) nach China, Laure (Élodie Fontan) mit Charles (Noom Diawara) in die Elfenbeinküste.

Monsieur Claude ist entsetzt! Selbstverständlich unternimmt er alles, um diese verrückte Idee zu unterbinden!

Text: kino.de

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HIWWE WIE DRIWWE – Pfälzisch in Amerika

Plakat: hiwwe wie driwweab 0 / 1h34m

400.000 Amerikaner sprechen einen Pfälzer Dialekt? Im Dokumentarfilm „Hiwwe wie Driwwe“ von Benjamin Wagener und Christian Schega geht der in Pennsylvania geborene und aufgewachsene Douglas Madenford auf eine Spurensuche durch seine Heimat und durch die Pfalz.

Doug trifft dabei auf viele Menschen und erfährt, was von der pfälzischen Sprache und der Kultur in Amerika noch übrig ist und wie sie sich „hiwwe wie driwwe“, hier in Deutschland und drüben in Amerika entwickelt hat.

Vor ca. 300 Jahren flüchteten viele Pfälzer sowohl vor politischer Verfolgung, als auch aus wirtschaftlichen Gründen in die USA und siedelten sich hauptsächlich in und um Pennsylvania an. Dabei brachten sie auch ihre Sprache und Kultur mit in die Neue Welt. Beides hat sich in weiten Teilen bis heute erhalten. So sprechen in Amerika bis heute Menschen ihre Variante des Pfälzischen Dialekts: das so genannte Pennsylvania Dutch.

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